Samstag, 1. November 2008

3 Städte, 2 Länder und nur 1 Tag

Nach dem herrlichen Wintereinbruch, dachte ich mir: „Auf geht’s in die Alpen!“. Und so ging’s mit dem Zug nach Chur (spricht man mit ch und nicht mit k). Von dort aus ging’s mit dem Schienersatzverkehrsbus nach Arosa, einem sehr netten Wintersportort. Leider war fast alles geschlossen, weil noch keine Saison ist.



Nach einstündigem Spaziergang durch den Schnee, fuhr ich wieder zurück nach Chur. Die Innenstadt von Chur ist klein, aber fein. Einige sehr nette Kirchen und eine imposante Kathedrale. Alles sehr katholisch und barock.



Dann ging’s noch ins rätische Museum und ich habe versucht die Geschichte Graubündens zu verstehen, aber es war mir nicht möglich. Aber ich habe wieder einmal Kontakt mit rätoromanisch gehabt. Kleiner Auszug gefällig: En ils chastels del temp autmedieval eri fraid e stgir. (deutsch: In hochmittelalterlichen Burgen war es kalt und dunkel.)
Und das ist dort ausgestellt:


Zu guter Letzt bin ich noch nach Liechtenstein gefahren. Nach ca. 3 Kilometern waren wir im Landesinneren, im Hauptdorf Vaduz. 30% der Menschen arbeiten in Liechtenstein im Finanzsektor, es gibt keine eigene Währung, das Zentrum Vaduz hat 5000 Einwohner und nach 5 Minuten ist man durch die Innenstadt spazier. Aber es ist ganz witzig und erfüllt alle Klischees:




Das war’s.

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