Mittwoch, 1. Oktober 2008

Das IPMZ und die UZH

Zuerst muss ich mich entschuldigen: Da der Staatskundevortrag erst nächste Woche ist, folgt der Referendumsbeitrag erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Heute gibt’s mal was von der U N I. Ja das gibt’s auch auf Erasmus. Zwar nicht oft, aber doch.
So sieht des IPMZ (Institut für Publizistik und Medienforschung Zürich) aus:


Um einen Einblick ins Innenleben zu bekommen hab ich mir gedacht, ich stelle einige Zitate aus den Lehrveranstaltungen zur Verfügung: „Mit so vielen Leuten ist die Vorlesung schon ein Problem (120 Leute im Saal!).“ Frage im Seminar. Schweizer Student zu mir: „Seid ihr im Seminar in Wien auch so viel (20)? Oder e weniger…“

Ich glaube, dass zeigt einen leichten Kontrast zur guten alten Alma Mater Rudolfina Vindobonensis (laut wikipedia übrigens die größte Uni im deutschen Sprachraum).

So siht übrigens der Unicampus Irchel aus. Sehr nett wenn’s schön ist.


Noch kurz zum Unterricht: Pausen gibt’s doch nicht immer, wenn es sie aber gibt, dann sind sie 10-15 Minuten. Die Massenvorlesungen besuchen ca. 100 Leute in den großen Hörsälen (ca. 120 Leute passen rein). Im Seminar kann/muss/darf man diskutieren, weil so wenig Leute teilnehmen und man kann im Seminar überziehen, weil der nachfolgende Kurs erst zwei Stunden später beginnt.
Dafür geht es klischeehaft sehr viel um Wirtschaft. Kurse wie „PR und Wirtschaft“, „Die Ethik der Wirtschafts-PR“, „Wirtschaftskommunikation im Wandel“… zeugen davon. Sogar in Umwelt- und Wissenschaftskommunikation geht’s um die Frage „Wie dreh ich das der Wirtschaft an?“.
Dafür läutet manchmal ein Schulglöckli

So weit so gut. Bis bald euer Chlaus

P.S.: gestern gabs gratis Oper im Bahnhof. Da folgen bald Bilder.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

"...Dann bin ich bei dem alten Herrn ausgezogen und dankenswerter Weise bei Klaus untergekommen..."

Nochmals Danke in diesem Sinne.

J-